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Geschrieben von Angelika
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Meine Freundin Elena, die ich lange nicht mehr gesehen hatte, erzählte mir, dass sie ein tolles Lokal direkt am See entdeckt hätte, wo sich total interessante Leute treffen würden. Wo man gute Musik hören könnte und eine sehr liebe Bedienung würde es dort auch geben. |
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Geschrieben von Annonymus
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Wir beiden Hübschen hatten schon den zweiten Tag geschuftet, um die Eröffnung der Boutique vorzubereiten. Von unserer Chefin hatten wir praktisch kaum Unterstützung. Sie kam nur angerauscht, verschaffte sich einen Überblick, ob die Waren alle angekommen waren, nahm uns flüchtig in die Arme und sagte fest: „Ihr werdet das Kind schon schaukeln. Übermorgen macht ihr um neun den Laden auf. Ich kann leider bei der Eröffnung nicht dabei sein. Wie abgesprochen, für jeden Kunden ein Glas Sekt!“ Schon wollte sie verschwinden. Ich rief ihr noch nach: „Wer soll denn eigentlich hier den Hut aufhaben? Simone oder ich?“ „Ganz einfach“, rief sie uns noch zu, „eine von neun bis vierzehn Uhr und die andere von vierzehn bis neunzehn Uhr. Oder?“ |
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Geschrieben von Anno
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Erst war es nur Mitleid
Die Reorganisation unserer Firma hatte mich vor einer Zeit mit Franziska in ein Arbeitszimmer gebracht. Wir gehörten zwar beide zur Finanzbuchhaltung, saßen aber bislang immer in getrennten Zimmern. Ich kannte Franziska seit meiner Zeit als Azubi. Als ich anfing, hatte sie schon ausgelernt. Inzwischen war ich fünfundzwanzig und wie sie Single. Ich war es allerdings nicht aus Überzeugung. Nach drei wundervollen Jahren hatte ich den Mann vor die Tür gesetzt, den ich einmal über alles geliebt hatte, der mich aber wiederholt mit anderen Frauen betrogen hatte. Es gab keine Chance mehr für unsere Beziehung, weil er mir schon dreimal Besserung geschworen hatte. Bei seinem vierten Verhältnis brannten mir einfach die Sicherungen durch. Von einer Stunde auf die andere hatte ich ihn an die frische Luft gesetzt. Allerdings hatte ich mir wohl mit dieser Entscheidung am meisten wehgetan. Warum Franziska Single war, das hatte ich noch nicht herausgefunden. Sie verstand es eigentlich immer recht gut, ihre Privatsphäre abzuschirmen. Das allerdings wurde viel schneller durchbrochen, als ihr vielleicht recht war. |
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